Bitcoin Prognose: Schlägt Blackrocks IBIT Grayscales GBTC? 

Die Bitcoin-Spot-ETFs verzeichneten am 22. Mai Nettozuflüsse in Höhe von insgesamt 154 Mio. US-Dollar.  Trotz erheblicher Schwankungen in der Performance einzelner Fonds zeigt sich das zunehmende institutionelle Interesse an den Bitcoin-ETFs.

Mit den Zuflüssen in Höhe von 91,9527 Millionen US-Dollar an einem einzigen Tag sieht es ganz danach aus, als könnte der BlackRock IBIT ETF den Grayscale GBTC als größten Bitcoin-ETF in Bezug auf das verwaltete Vermögen überholen. Aus dem ETF von Grayscale flossen an demselben Tag 16,0914 Mio. US-Dollar ab, was durchaus als Hinweis auf eine Änderung der Anlegerpräferenzen gedeutet werden könnte. Der Aufwärtstrend der Bitcoin Spot ETF wird durch den Zufluss von 74,572 Millionen Dollar beim Fidelity ETF FBTC verstärkt. Die Tatsache, dass sich in den Bitcoin-ETFs mittlerweile insgesamt fast 850.000 Bitcoins befinden, ist ein Zeichen dafür, wie sehr die Anleger dieser Anlageform mittlerweile vertrauen. Mit einem Gesamtbestand von annähernd einer Million Bitcoins steht der weltweite ETF-Markt kurz vor einem wichtigen Meilenstein. Institutionelle Investoren gewinnen so im Bitcoin-Sektor zunehmend an Bedeutung.

Wells Fargo steigt ins Bitcoin ETF Geschäft ein 

Eine der bekanntesten und renommiertesten Banken in den USA, die Wells Fargo, ist jetzt ebenfalls in das Geschäft mit den Bitcoin ETF eingestiegen. Das geht zumindest aus einem Bericht der SEC hervor. Demnach hat Wells Fargo Anteile des GBTC Spot Bitcoin ETF von Grayscale erworben. Darüber hinaus geht aus dem Dokument hervor, dass Wells Fargo in den ProShares Bitcoin Strategy ETF (BITO) investiert hat, dabei handelt es sich um einen Bitcoin-Futures-Kontrakt. Im Gegensatz zum Spot ETF spekulieren die Anleger bei einem Future ETF auf die zukünftigen Kursbewegungen. Wells Fargo hat allerdings nicht allzu hoch in die Bitcoin ETF investiert. Bei GBTC sind es rund 141.000 US-Dollar, die Investition in ProShares beträgt weniger als 1.200 US-Dollar. Außerdem ist die Bank mit lediglich 99 Dollar an Bitcoin Depot Inc. beteiligt, einem Anbieter von Bitcoin-ATMs. Schon im Februar gab es Berichte, aus denen man schließen konnte, dass die Bank, zusammen mit Merrill, einer Abteilung der Bank of America, ihren Vermögensverwaltungskunden die Möglichkeit bieten will, über Maklerkonten in Bitcoin-ETFs zu investieren. Schon früher hat Wells Fargo Interesse an digitalen Vermögenswerten bekundet und 2019 sogar ein Pilotprogramm mit seiner eigenen digitalen Währung durchgeführt.

Verkaufsdruck beim Bitcoin geht zurück

Nach Monaten mit spürbarem Verkaufsdruck hat Glassnode festgestellt, dass es derzeit eine Abkühlphase auf dem Bitcoin-Markt gibt. Es gab weniger Verkäufe und eine geringere Volatilität und das, obwohl es kaum Kapitalzuflüsse gab. Diese Signale deuten auf die Möglichkeit einer bevorstehenden größeren Veränderung auf dem Markt hin. Neue ETPs im Vereinigten Königreich und der anhaltende Anstieg der Investitionen in Bitcoin-ETFs zeigen, wie sich die Szene für Kryptowährungen verändert – weg vom „Schmuddelimage“, das den Coins leider immer noch anhaftet, hin zum ernstzunehmenden Finanzprodukt. Diese Veränderungen spiegeln die zunehmende Marktbeteiligung und das institutionelle Vertrauen wider. Signifikante Mittelzuflüsse und die Einführung neuer Anlageprodukte in Bitcoin-ETFs deuten darauf hin, dass sich das Umfeld für Bitcoin-Investitionen stark verändert. Der Markt könnte sich in den kommenden Monaten weiter verändern, da institutionelle Anleger ihr Engagement in Bitcoin verstärken.

Dogeverse – der neue Multichain Coin mit 100x Potenzial 

Kurz zusammengefasst kann man sagen, dass Kryptos als alternative Geldanlage und Spekulationsobjekt immer beliebter werden. Das zeigt auch der PreSale von Dogeverse. Innerhalb von wenigen Stunden waren die ersten beiden Vorverkaufsphasen des Multichain Meme-Coins ausverkauft. Eigentlich hatten die Entwickler sieben Tage pro Stufe eingeplant. Teilweise setzte der PreSale 1 Million US-Dollar täglich um. So kamen über 15 Millionen US-Dollar Raising Capital zusammen. Wer jetzt noch in den PreSale einsteigen will, der sollte sich allerdings etwas beeilen. Dieser endet am 3. Juni. Der DOGEVERSE Token kann aktuell noch für 0,00031 US-Dollar gekauft werden.

Was macht Dogeverse so besonders? 

Dogeverse ist der erste Multichain Token aus dem Doge-Universum. Das heißt der Coin läuft nicht auf einer Blockchain sondern auf sechs: Ethereum, BNB, Avalanche, Polygon, Solana und Base. Gerade in Zeiten zunehmender Interoperabilität der Netzwerke wird Multichain immer wichtiger. Dogeverse hat es sich zum Ziel gesetzt, die Mauern zwischen den einzelnen Blockchains einzureißen – für eine bessere Vernetzung. Mittels Wormhole und Portal Bridge Technologien sollen die Nutzer später, wenn die Plattform komplett live ist, nahtlos zwischen den einzelnen Blockchains navigieren können. Als ERC-20 Token (auf Ethereum) hat der Token on top noch eine Stakingfunktion. Die Early Bird Investoren müssen damit auch nicht warten, bis der PreSale vorbei ist. Die gekauften Token können sofort in den Staking Contract eingezahlt werden. Aktuell sind rund 30 Milliarden Dogeverse im Staking Contract gesperrt, der APY liegt bei 52 %. 

Hier Dogeverse kaufen und staken

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